Rhinospray Plus gegen Schnupfen - Nasenspray mit Feindosierer
Das Rhinospray Plus von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH ist ein bewährtes Arzneimittel zur Behandlung von verstopfter Nase und Schnupfen. Mit seinem praktischen Feindosierer ermöglicht es eine präzise und kontrollierte Anwendung.
Eigenschaften und Anwendungsgebiete
Der abschwellende Wirkstoff in Rhinospray Plus sorgt für eine schnelle Erleichterung bei:
- Akutem Schnupfen
- Nasenschleimhautschwellungen
- Verstopfter Nase bei Erkältungen
- Allergischem Schnupfen (Rhinitis)
- Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis)
Besondere Merkmale des Feindosierers
Der innovative Feindosierer des Nasensprays zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
- Präzise Dosierung des Wirkstoffs
- Gleichmäßige Verteilung in der Nasenhöhle
- Einfache und hygienische Handhabung
- Praktische Anwendung auch unterwegs
Vorteile von Rhinospray Plus
Das Rhinospray Plus mit Feindosierer bietet mehrere Vorzüge bei der Anwendung:
- Schneller Wirkungseintritt
- Befreit die verstopfte Nase
- Ermöglicht wieder freies Durchatmen
- Reduziert die Schleimhautschwellung
- Kompakte Größe für unterwegs
Als verschreibungsfreies Arzneimittel ist Rhinospray Plus in Apotheken erhältlich und eignet sich zur kurzfristigen Behandlung von Schnupfen und verstopfter Nase. Die praktische Handhabung durch den Feindosierer macht es zu einem zuverlässigen Begleiter bei Erkältungsbeschwerden.
Hinweis: Bitte beachten Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage und lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die Anwendungsdauer sollte die empfohlene Dauer nicht überschreiten.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
- 1 Sprühstoß in jedes Nasenloch 3-mal täglich für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene, verteilt über den Tag
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete von Rhinospray Plus B.schnupfen M.feindosierer
- - Schnupfen
- - Fließschnupfen
- - Allergischer Schnupfen, zum Beispiel Heuschnupfen
- - Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- - Tubenkatarrh\365mit Schnupfen
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), wie z.B. Engwinkelglaukom
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Bluthochdruck
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Schilddrüsenüberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Porphyrie
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Menthol/Campher/Cineol: Bei Kindern unter 2 Jahren nicht an oder in der unmittelbaren Nähe der Atmungsorgane anwenden; Gefahr eines Kehlkopfkrampfes.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
| Tramazolin hydrochlorid-1-Wasser: | 1,264 mg |
| Tramazolin: | 1 mg |
| Benzalkonium chlorid: | 0,2 mg |
| Cineol: | |
| Levomenthol: | |
| Campher, racemischer: | |
| Citronensäure monohydrat: | |
| Kochsalz: | |
| Natriumchlorid: | |
| Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung: | |
| Bittersalz: | |
| Magnesiumsulfat-7-Wasser: | |
| Magnesiumchlorid-6-Wasser: | |
| Calciumchlorid-2-Wasser: | |
| Natrium bicarbonat: | |
| Natriumhydrogencarbonat: | |
| Natron: | |
| Wasser, gereinigtes: | |
| Povidon K25: | |
| Glycerol 85%: | |
| Hypromellose: |