Otriven 0,1% Nasenspray - Schnelle Hilfe bei verstopfter Nase
Otriven 0,1% Nasenspray vom Hersteller GSK (GlaxoSmithKline) ist ein bewährtes Arzneimittel zur Behandlung von verstopfter Nase und Nebenhöhlenbeschwerden. Mit dem Wirkstoff Xylometazolin bietet es schnelle und zuverlässige Hilfe bei verschiedenen Erkältungssymptomen.
Anwendungsgebiete von Otriven Nasenspray
Das Nasenspray eignet sich besonders bei:
- Schnupfen und verstopfter Nase
- Erkältungsbedingten Schwellungen der Nasenschleimhaut
- Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis)
- Heuschnupfen und allergischem Schnupfen
Vorteile und Eigenschaften
Das Otriven Nasenspray zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
- Schneller Wirkungseintritt innerhalb weniger Minuten
- Abschwellende Wirkung der Nasenschleimhaut
- Praktische Handhabung durch ergonomische Sprühflasche
- Dosierspray für präzise Anwendung
- Konservierungsmittelfrei
Darreichungsform und Eigenschaften
Das Otriven 0,1% wird in einer praktischen 10ml Sprühflasche angeboten. Die Lösung ist klar und farblos, was eine saubere Anwendung ermöglicht. Der integrierte Sprühkopf sorgt für eine gleichmäßige Verteilung des Wirkstoffs in der Nase.
Lagerung und Haltbarkeit
Für eine optimale Wirksamkeit sollte das Nasenspray bei Raumtemperatur gelagert werden. Nach dem Öffnen ist das Präparat noch 12 Monate haltbar. Die PZN (Pharmazentralnummer) 00753739 ermöglicht eine eindeutige Identifikation in der Apotheke.
Als verschreibungsfreies Arzneimittel ist Otriven 0,1% Nasenspray in allen Apotheken erhältlich. Bei anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheiten bezüglich der Anwendung sollte stets ärztlicher Rat eingeholt werden.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
- 1 Sprühstoß pro Nasenloch 1-3 mal täglich für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, verteilt über den Tag
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete von Otriven 0,1% Nasenspray
- - Schnupfen
- - Fließschnupfen
- - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- - Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- - Tubenkatarrh, mit Schnupfen
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
- Engwinkelglaukom
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Chronische Nasenschleimhautschädigung (atrophische Rhinitis)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
| Xylometazolin hydrochlorid: | 1 mg |
| Xylometazolin: | 0,87 mg |
| Wasser, gereinigtes: | |
| Sorbitol 70: | |
| Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser: | |
| Hypromellose: | |
| Kochsalz: | |
| Natriumchlorid: | |
| Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser: | |
| Dinatrium edetat-2-Wasser: | |
| Benzalkonium chlorid: | 0,1 mg |