Otriven 0,1% Dosierspray ohne Konservierungsstoffe - Effektive Nasenspray-Lösung
Das Otriven 0,1% Dosierspray von GlaxoSmithKline ist eine bewährte Lösung bei verstopfter Nase. Als konservierungsstofffreies Nasenspray bietet es eine besonders verträgliche Option für Menschen mit empfindlicher Nasenschleimhaut.
Eigenschaften und Vorteile
Das Otriven Dosierspray zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
- Konservierungsstofffrei
- Präzise Dosierung durch speziellen Sprühkopf
- Schnell wirksamer Wirkstoff Xylometazolin
- Praktische Handhabung
Anwendungsgebiete
Das Otriven Nasenspray eignet sich besonders bei:
- Erkältungsbedingter Nasenschleimhautschwellung
- Schnupfen
- Allergischer Rhinitis
- Sinusitis
Besonderheiten der konservierungsstofffreien Formulierung
Die spezielle Formulierung ohne Konservierungsstoffe macht das Otriven 0,1% besonders verträglich. Das innovative Dosiersystem verhindert das Eindringen von Keimen und gewährleistet so die Haltbarkeit des Präparats auch ohne zusätzliche Konservierungsmittel.
Für wen ist das Produkt geeignet?
Das Otriven Dosierspray ist speziell entwickelt für:
- Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
- Menschen mit sensibler Nasenschleimhaut
- Patienten, die auf Konservierungsstoffe verzichten möchten
Die 10 ml Packungsgröße (PZN: 08444541) eignet sich ideal für die temporäre Anwendung bei akuten Beschwerden. Als vertrauenswürdiges Produkt von GlaxoSmithKline steht das Otriven 0,1% Dosierspray für hohe pharmazeutische Qualität und Sicherheit.
Vor der Anwendung sollten Sie die Packungsbeilage sorgfältig lesen und bei Fragen Ihren Arzt oder Apotheker konsultieren. Das Präparat ist in Apotheken erhältlich und bewährt sich seit Jahren in der symptomatischen Behandlung von Schnupfen und verstopfter Nase.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
- 1 Sprühstoß pro Nasenloch 1-3 mal täglich für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, verteilt über den Tag
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete von Otriven 0,1% Dosierspray O.konservierungsstoffe
- - Schnupfen
- - Fließschnupfen
- - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- - Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- - Tubenkatarrh, mit Schnupfen
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
- Engwinkelglaukom
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Chronische Nasenschleimhautschädigung (atrophische Rhinitis)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.