Nurofen Ibuprofen 400 Mg überzogene Tabletten - Effektive Schmerzlinderung
Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten, hergestellt von Reckitt Benckiser Deutschland GmbH, sind ein bewährtes Arzneimittel zur Behandlung verschiedener Schmerzzustände. Mit der PZN 08794436 ist dieses Medikament in deutschen Apotheken erhältlich.
Anwendungsgebiete und Wirkung
Die überzogenen Tabletten mit dem Wirkstoff Ibuprofen eignen sich besonders für:
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Kopfschmerzen und Migräne
- Regelschmerzen
- Zahnschmerzen
- Fiebersenkung bei Erkältungskrankheiten
Eigenschaften und Vorteile
Die Nurofen Tabletten zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:
- Schnelle Wirkstofffreisetzung
- Gut verträgliche Darreichungsform
- Praktische Tablettengröße
- Bewährte Qualität eines renommierten Herstellers
Wichtige Informationen zur Anwendung
Die Ibuprofen 400 mg Tabletten sind verschreibungsfrei in der Apotheke erhältlich. Der enthaltene Wirkstoff gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) und wirkt sowohl schmerzlindernd als auch entzündungshemmend. Vor der Einnahme sollte stets der Beipackzettel sorgfältig gelesen und bei Fragen medizinischer Rat eingeholt werden.
Qualität und Verpackung
Jede überzogene Tablette ist einzeln blisterverpackt, was eine optimale Haltbarkeit und hygienische Aufbewahrung gewährleistet. Die Tabletten sind mit einer speziellen Beschichtung versehen, die die Einnahme erleichtert.
Als Produkt von Reckitt Benckiser Deutschland GmbH unterliegen Nurofen Ibuprofen 400 mg strengen Qualitätskontrollen und werden nach höchsten pharmazeutischen Standards hergestellt. Bei anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheiten bezüglich der Anwendung sollte stets ärztlicher Rat eingeholt werden.
Die Tabletten sollten stets außerhalb der Reichweite von Kindern und bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Medikamenten ist wichtig für die eigene Gesundheit und Sicherheit.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene~n(über 40~gkg Körpergewicht)
- 1 Tablette 1-3 mal täglich für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene~n(über 40~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete von Nurofen Ibuprofen 400 Mg überzogene Tabletten
- - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
- ~i- Kopfschmerzen
- ~i- Zahnschmerzen
- ~i- Regelschmerzen
- - Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
- - Fieber
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Blutbildungsstörungen
- Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
- Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.