Neuranidal N Tabletten: Bewährtes Arzneimittel bei nervösen Beschwerden
Die Neuranidal N Tabletten von STADA GmbH sind ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel, das bei verschiedenen nervös bedingten Beschwerden zum Einsatz kommt.
Anwendungsgebiete und Eigenschaften
Die Neuranidal N Tabletten werden traditionell verwendet bei:
- Nervös bedingten Einschlafstörungen
- Innerer Unruhe
- Nervösen Spannungszuständen
- Nervös bedingten Befindlichkeitsstörungen
Zusammensetzung und Wirkungsweise
Das Präparat basiert auf einer ausgewogenen Kombination pflanzlicher Wirkstoffe. Die natürliche Zusammensetzung der Neuranidal N Tabletten unterstützt einen ausgleichenden Effekt auf das Nervensystem und kann zur inneren Ausgeglichenheit beitragen.
Verträglichkeit und Darreichungsform
Die Tabletten sind in der praktischen Darreichungsform als oral einzunehmende Tabletten erhältlich. Die Neuranidal N Medikation zeichnet sich durch ihre traditionelle Anwendung und langjährige Erfahrung aus. Das Arzneimittel ist unter der PZN 01809011 in Apotheken erhältlich.
Wichtige Hinweise zur Anwendung
Vor der Einnahme von Neuranidal N Tabletten sollten Sie beachten:
- Lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig
- Bewahren Sie das Medikament außerhalb der Reichweite von Kindern auf
- Bei anhaltenden Beschwerden sollten Sie einen Arzt aufsuchen
- Fragen Sie Ihren Apotheker nach der korrekten Aufbewahrung
Die Wirksamkeit des Arzneimittels beruht auf langjähriger Anwendung und Erfahrung. Als traditionelles pflanzliches Arzneimittel ist es für die angegebenen Anwendungsgebiete registriert. Wie bei allen Medikamenten sollte die Anwendung von Neuranidal N mit einem Arzt oder Apotheker besprochen werden, besonders wenn bereits andere Medikamente eingenommen werden.
STADA GmbH als Hersteller steht für qualitativ hochwertige Arzneimittel und langjährige Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie. Die Neuranidal N Tabletten werden unter strengen Qualitätskontrollen hergestellt und entsprechen den aktuellen pharmazeutischen Standards.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
- 1-2 Tabletten 1-3 mal täglich für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, im Abstand von 6-8 Stunden, zu der Mahlzeit
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete von Neuranidal N Tabletten
- - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
- ~i- Kopfschmerzen
- ~i- Zahnschmerzen
- ~i- Regelschmerzen
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Erhöhte Blutungsneigung
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Schweres Herzversagen
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Alkoholmissbrauch
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Herzrhythmusstörungen
- Angstzustände
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Bevorstehende Operation
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
| Acetylsalicylsäure: | 250 mg |
| Paracetamol: | 200 mg |
| Coffein: | 50 mg |
| Maisstärke, vorverkleistert: | |
| Stearinsäure: | |
| Talkum: |