Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten
PZN: 09042974
Marke: Neuralgin
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Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten
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Darreichung:
Filmtabletten
Menge:
20 St
Produktbeschreibung

Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten - Schnelle Hilfe bei akuten Schmerzen

Was sind Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten?

Neuralgin Extra Ibu-lysinat ist ein wirksames Schmerzmedikament aus dem Hause Klinge Pharma GmbH. Die innovative Formulierung mit dem Wirkstoff Ibuprofen-Lysinat wurde speziell entwickelt, um eine schnelle Schmerzlinderung zu ermöglichen. Die Filmtabletten zeichnen sich durch ihre besonders gute Verträglichkeit aus.

Anwendungsgebiete der Neuralgin Extra Filmtabletten

Die Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten können bei verschiedenen Schmerzarten eingesetzt werden. Zu den häufigsten Anwendungsgebieten gehören:

  • Akute Kopfschmerzen und Migräne
  • Zahnschmerzen
  • Regelschmerzen
  • Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Leichte bis mittelschwere Schmerzen

Besondere Eigenschaften und Vorteile

Das in den Neuralgin Extra Filmtabletten enthaltene Ibuprofen-Lysinat bietet mehrere Vorteile:

  • Schnellere Aufnahme im Vergleich zu Standard-Ibuprofen
  • Gute Verträglichkeit
  • Praktische Filmtabletten-Form
  • Bewährter Wirkstoff in moderner Formulierung

Qualität und Herstellung

Die Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten werden von Klinge Pharma nach höchsten pharmazeutischen Standards hergestellt. Als verschreibungsfreies Arzneimittel (OTC) sind sie in deutschen Apotheken unter der PZN 09042974 erhältlich. Die Qualitätskontrollen während der Produktion gewährleisten einen gleichbleibend hohen Standard.

Wie bei allen Medikamenten ist auch bei Neuralgin Extra vor der Anwendung die Packungsbeilage sorgfältig zu lesen. Bei anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheiten sollte stets ärztlicher Rat eingeholt werden. Das Präparat ist für Erwachsene und Jugendliche ab einem bestimmten Alter geeignet.

Gebrauchsinformationen & Pflichtangaben
Dosierung

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.

Empfohlene Dosierung:

  • Für Kinder von 6-9 Jahren~n(mit 20-29~gkg Körpergewicht)
    • 1-3 mal täglich (max. 1 1/2 Tabletten pro Tag) für Kinder von 6-9 Jahren~n(mit 20-29~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
  • Für Kinder von 10-12 Jahren~n(mit 30-43~gkg Körpergewicht)
    • 1-4 mal täglich (max. 2 Tabletten pro Tag) für Kinder von 10-12 Jahren~n(mit 30-43~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
  • Für Jugendliche von 13-14 Jahren~n(mit 44-52~gkg Körpergewicht)
    • 1-4 mal täglich (max. 2 1/2 Tabletten pro Tag) für Jugendliche von 13-14 Jahren~n(mit 44-52~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
  • Für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene
    • 1-4 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag) für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene, im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit

Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendungsgebiete

Anwendungsgebiete von Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten

  • - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  • ~i- Kopfschmerzen
  • ~i- Zahnschmerzen
  • ~i- Regelschmerzen
  • - Fieber
Schwangerschaft
Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
Stillzeit
Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
 - Hirnblutungen
- Blutbildungsstörungen
- Schwerer Flüssigkeitsmangel

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
 - Morbus Crohn
 - Colitis ulcerosa
- Bluthochdruck
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
 - Lupus erythematodes
 - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
- Windpocken
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
 - Erhöhte Fettkonzentration im Blut
 - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
 - Rauchen
- Blutgerinnungsstörung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Warnhinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
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