Naratriptan Migräne Stada 2,5 Mg Filmtabletten - Effektive Migränetherapie
Die Naratriptan Migräne Stada 2,5 Mg Filmtabletten sind ein bewährtes Arzneimittel des renommierten Pharmaunternehmens STADA zur Behandlung akuter Migräneanfälle. Das Präparat enthält den Wirkstoff Naratriptan und gehört zur Gruppe der Triptane.
Anwendungsgebiete und Eigenschaften
Die Naratriptan Filmtabletten wurden speziell für die Akuttherapie von Migräneattacken entwickelt. Sie eignen sich besonders für Erwachsene, die unter:
- Migräne mit Aura
- Migräne ohne Aura
- wiederkehrenden Migräneattacken
Wirkweise und Besonderheiten
Der Wirkstoff Naratriptan gehört zu den Migränemedikamenten der zweiten Generation und zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
- Gezielte Wirkung auf die Blutgefäße im Gehirn
- Langanhaltende Schmerzlinderung
- Gute Verträglichkeit
- Praktische Filmtabletten-Form
Qualität und Herstellung
Als Produkt des deutschen Pharmaherstellers STADA unterliegen die Naratriptan Migräne Tabletten strengen Qualitätskontrollen. Die Herstellung erfolgt nach höchsten pharmazeutischen Standards in Deutschland. Die Filmtabletten sind verschreibungspflichtig und werden in verschiedenen Packungsgrößen angeboten.
Wichtige Hinweise
Wie bei allen verschreibungspflichtigen Medikamenten ist die Einnahme von Naratriptan STADA nur nach ärztlicher Verschreibung und Rücksprache möglich. Die individuelle Eignung und mögliche Wechselwirkungen sollten stets mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.
Die PZN (Pharmazentralnummer) 09391930 ermöglicht eine eindeutige Identifikation des Medikaments in Apotheken. Für detaillierte Informationen zur Anwendung und zu möglichen Nebenwirkungen konsultieren Sie bitte die Packungsbeilage oder Ihren Arzt bzw. Apotheker.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Erwachsene
- 1 Tablette 1 Tablette für Erwachsene, zu Beginn des Anfalls
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete von Naratriptan Migräne Stada 2,5 Mg Filmtabletten
- - Migräneanfall
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
- Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
- Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
- Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Rauchen
- Nikotinersatztherapie
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
- Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.