Naratriptan Hennig 2,5 mg - Effektive Hilfe bei Migräne
Naratriptan Hennig ist ein verschreibungspflichtiges Medikament aus dem Hause Hennig Arzneimittel GmbH & Co. KG, das speziell zur Behandlung akuter Migräneattacken bei Erwachsenen entwickelt wurde.
Eigenschaften und Anwendungsgebiete
Die Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Naratriptan, der zur Gruppe der Triptane gehört. Diese Substanzklasse hat sich in der Migränetherapie bewährt und wird von Ärzten häufig zur Behandlung akuter Migräneanfälle verschrieben.
- Behandlung akuter Migräneattacken
- Mit und ohne Aura anwendbar
- Praktische Filmtabletten-Form
- Verschreibungspflichtiges Arzneimittel
Wirkungsweise und Besonderheiten
Der Wirkstoff Naratriptan gehört zu den selektiven Serotonin-5-HT1-Rezeptor-Agonisten. Diese spezielle Wirkstoffgruppe kann gezielt die bei Migräne auftretenden Gefäßveränderungen im Gehirn beeinflussen.
- Gezielte Wirkung bei Migränesymptomen
- Gut verträgliche Wirkstoffgruppe
- Bewährter Therapieansatz
Qualität und Herstellung
Die Naratriptan Hennig Filmtabletten werden nach höchsten pharmazeutischen Standards in Deutschland hergestellt. Hennig Arzneimittel steht seit Jahren für qualitativ hochwertige Medikamente und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Herstellung von Migränemedikamenten.
- Hergestellt in Deutschland
- Unterliegt strengen Qualitätskontrollen
- Von Hennig Arzneimittel entwickelt
Die Einnahme von Naratriptan Hennig bei Migräne sollte ausschließlich nach ärztlicher Verschreibung und entsprechend der ärztlichen Anweisung erfolgen. Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden ist unbedingt der behandelnde Arzt zu konsultieren.
Die PZN 03212062 ermöglicht eine eindeutige Identifikation des Medikaments in deutschen Apotheken und gewährleistet, dass Sie das richtige Präparat erhalten.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Erwachsene
- 1 Tablette 1 Tablette für Erwachsene, zu Beginn des Anfalls
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete von Naratriptan Hennig Bei Migr\a25ne 2,5 Mg Filmtabl.
- - Migräneanfall
- Suchen Sie Ihren Arzt auf beim erstmaligen Auftreten der Beschwerden und bei mehr als 3 Anfällen pro Monat.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
- Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
- Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
- Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Rauchen
- Nikotinersatztherapie
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
- Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.