Hirudoid Salbe 300 mg/100 G
Tipp!
Produktbeschreibung
Hirudoid Salbe 300 mg/100 G - Effektive Behandlung bei Venenerkrankungen
Was ist Hirudoid Salbe und wofür wird sie eingesetzt?
Hirudoid Salbe ist ein bewährtes Medikament von STADA GmbH zur Behandlung von oberflächlichen Venenleiden und deren Begleiterscheinungen. Der Wirkstoff Mukopolysaccharidpolysulfat (MPS) unterstützt die Heilung bei verschiedenen venösen Beschwerden.Anwendungsgebiete der Hirudoid Salbe
Die Hirudoid Salbe 300 mg/100 G kommt bei folgenden Beschwerden zum Einsatz:- Oberflächliche Venenentzündungen
- Schwellungen und Blutergüsse
- Sportverletzungen wie Prellungen und Verstauchungen
- Narbenbehandlung
Eigenschaften und Wirkungsweise
Der in der Hirudoid Salbe enthaltene Wirkstoff MPS zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:- Abschwellende Wirkung
- Entzündungshemmende Eigenschaften
- Förderung der Wundheilung
- Gute Hautverträglichkeit
Vorteile der Hirudoid Salbe
Die von STADA hergestellte Hirudoid Salbe 300 mg/100 G bietet zahlreiche Vorteile:- Leicht aufzutragen
- Schnell einziehend
- Geruchsneutral
- Bewährte Qualität eines renommierten Pharmaherstellers
- Auch zur längerfristigen Anwendung geeignet
Gebrauchsinformationen & Pflichtangaben
Dosierung
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Alle Altersgruppen
- 3-5~gcm Stranglänge 2-3 mal täglich für Alle Altersgruppen, verteilt über den Tag
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
Anwendungsgebiete von Hirudoid Salbe 300 mg/100 G
- - Sport- und Unfallverletzungen, wie:
- ~i- Verstauchungen und Zerrungen
- ~i- Prellungen
- ~i- Quetschungen
- ~i- Blutergüsse
- ~i- Schmerzhafte Schwellungen nach Verletzungen
- - Entzündung oberflächlicher Venen
Schwangerschaft
Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
Stillzeit
Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Offene Wunden
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Offene Wunden
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Warnhinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rindereiweiß!
- Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rindereiweiß!
- Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
Wirkstoffe
| Chondroitinpolysulfat: | 3 mg |
| Chondroitinpolysulfat: | 250 Einheiten (APTT-Einheiten) |
Zusatz- / Hilfsstoffe
| Cetylstearylalkohol, emulgierender (Typ A): | |
| Cetylstearylalkohol: | 25,2-29,2 mg |
| Glycerol 85%: | |
| Kaliumhydroxid: | |
| Methyl-4-hydroxybenzoat: | 1,6 mg |
| Isopropanol: | |
| Propyl-4-hydroxybenzoat: | 0,4 mg |
| Stearinsäure: | |
| Myristylalkohol: | |
| Thymol: | |
| Wasser, gereinigtes: | |
| Wollwachsalkoholsalbe: | |
| Wollwachsalkohole: | 4,5 mg |
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