Heparin Axicur 60.000 I.e. Gel
Tipp!
Produktbeschreibung
Heparin Axicur 60.000 I.e. Gel - Wirksame Hilfe bei oberflächlichen Venenproblemen
Über das Medikament
Das Heparin Axicur 60.000 I.e. Gel vom Hersteller Axicorp Pharma ist ein bewährtes Medikament zur äußerlichen Behandlung von venösen Beschwerden. Das Gel enthält den Wirkstoff Heparin, der sich seit vielen Jahren in der Behandlung verschiedener Venenerkrankungen bewährt hat.Anwendungsgebiete
Das Medikament mit der PZN 14052265 wird hauptsächlich eingesetzt bei:- Oberflächlichen Venenentzündungen
- Schwellungen nach stumpfen Verletzungen
- Sportverletzungen wie Prellungen und Zerrungen
- Hämatomen (Blutergüssen)
- Schweren und müden Beinen
Eigenschaften und Wirkung
Heparin Axicur Gel zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:- Schnelle Penetration in das Gewebe
- Kühlende und abschwellende Wirkung
- Gut verträglich auf der Haut
- Leicht aufzutragen
- Zieht schnell ein ohne zu kleben
Vorteile der Gelform
Die Gelformulierung des Heparin Axicur bietet verschiedene Vorteile:- Optimale Verteilung auf der Haut
- Angenehm kühlender Effekt
- Praktische Anwendung
- Gute Dosierbarkeit
Gebrauchsinformationen & Pflichtangaben
Dosierung
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Alle Altersgruppen
- eine ausreichende Menge 2-3 mal täglich für Alle Altersgruppen, verteilt über den Tag
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
Anwendungsgebiete von Heparin Axicur 60.000 I.e. Gel
- - Sport- und Unfallverletzungen, wie:
- ~i- Verstauchungen und Zerrungen
- ~i- Prellungen
- ~i- Quetschungen
- ~i- Blutergüsse
- ~i- Schmerzhafte Schwellungen nach Verletzungen
- - Entzündung oberflächlicher Venen
Schwangerschaft
Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
Stillzeit
Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Offene Wunden
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Offene Wunden
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Warnhinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Schweineeiweiß!
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schweineeiweiß!
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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