Boxagrippal Erkältungssaft - Effektive Hilfe bei Erkältungsbeschwerden
Der Boxagrippal Erkältungssaft (PZN: 10785019) von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH ist ein bewährtes Arzneimittel zur Behandlung von akuten Erkältungssymptomen.
Anwendungsbereiche und Eigenschaften
Dieser Erkältungssaft eignet sich besonders zur Linderung typischer Erkältungsbeschwerden. Die speziell abgestimmte Wirkstoffkombination unterstützt den Körper bei:
- Erkältungsbedingtem Husten
- Verschleimten Atemwegen
- Erkältungssymptomen der oberen Atemwege
- Begleiterscheinungen wie Schnupfen
Vorteile der flüssigen Darreichungsform
Als Erkältungssaft bietet Boxagrippal verschiedene Vorzüge:
- Einfache Einnahme
- Gute Verträglichkeit
- Schnelle Aufnahme der Wirkstoffe
- Besonders geeignet für Menschen mit Schluckbeschwerden
Qualität und Vertrauenswürdigkeit
Der Boxagrippal Erkältungssaft wird von Sanofi-Aventis, einem renommierten pharmazeutischen Unternehmen, unter strengsten Qualitätsstandards hergestellt. Das Präparat unterliegt den hohen Anforderungen des deutschen Arzneimittelgesetzes und wird regelmäßig auf seine Qualität und Sicherheit überprüft.
Wichtige Hinweise
Wie bei allen Arzneimitteln ist vor der Anwendung des Erkältungssafts die Packungsbeilage sorgfältig zu lesen. Bei anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheiten sollte medizinischer Rat eingeholt werden. Das Medikament ist in Apotheken erhältlich und verschreibungsfrei.
Die Aufbewahrung sollte an einem kühlen, trockenen Ort erfolgen. Nach Anbruch ist auf das Mindesthaltbarkeitsdatum zu achten. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Boxagrippal ist ein vertrauenswürdiges Präparat, das sich bei der Behandlung von Erkältungssymptomen bewährt hat. Die praktische Darreichungsform als Saft macht es zu einer beliebten Wahl bei der Behandlung von Erkältungsbeschwerden.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene
- 10-20 ml 1-6mal täglich (max. 60 ml) für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene, im Abstand von mindestens 4 Stunden
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete von Boxagrippal Erkältungssaft
- - Schleimhautschwellung der Nase verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen\365(verstopfte Nase)
- - Nasennebenhöhlenentzündung verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen
- - Erkältung
- - Grippe
- Zur symptomatischen Behandlung, wenn Folgendes vorliegt:
- Wenn nur eines der beschriebenen Symptome vorherrscht, sollten Sie besser ein Arzneimittel einnehmen, das nur einen Wirkstoff enthält.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetretene
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte
- Magen- oder Darmdurchbruch, in der Vorgeschichte
- Herzschwäche
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Herzrhythmusstörung mit beschleunigtem Puls
- Schlaganfall oder Vorstufen, auch in der Vorgeschichte
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
- Adrenalin produzierender Tumor (Phäochromozytom)
- Engwinkelglaukom
- Gutartig vergrößerte Prostata (benigne Prostatahyperplasie)
- Blasenfunktionsstörung
- Eingeschränkte Nierenfunktion, akut oder chronisch
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Hirnblutungen
- Andere Blutungen
- Blutbildungsstörung
- Krampfanfälle in der Vorgeschichte
- Lupus erythematodes
- Bluthochdruck
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.