Ass-ratiopharm 500 Mg Tabletten - Bewährter Klassiker gegen Schmerzen
Ass-ratiopharm 500 Mg Tabletten gehören zu den etablierten Schmerzmitteln aus dem Hause ratiopharm GmbH und sind ein verlässlicher Begleiter bei verschiedenen Schmerzarten. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) hat sich seit vielen Jahren in der Schmerztherapie bewährt.
Anwendungsgebiete und Eigenschaften
Die Ass-ratiopharm Tabletten können bei verschiedenen Beschwerden unterstützend eingesetzt werden. Zu den häufigsten Anwendungsgebieten zählen:
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Kopfschmerzen und Migräne
- Muskel- und Gelenkschmerzen
- Fiebersenkung bei Erkältungskrankheiten
Produktmerkmale und Darreichungsform
Das Medikament wird als weiße, runde Tablette angeboten und zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
- Praktische Tablettenform zur oralen Einnahme
- Bewährter Wirkstoff Acetylsalicylsäure
- Hergestellt nach deutschen Qualitätsstandards
- Von ratiopharm - einem der führenden Generikahersteller
Qualität und Vertrauenswürdigkeit
Die Ass-ratiopharm 500 Mg Tabletten werden unter strengen Qualitätskontrollen in Deutschland hergestellt. Der Hersteller ratiopharm steht seit über 40 Jahren für zuverlässige Arzneimittel zu fairen Preisen. Die PZN 03403885 garantiert die eindeutige Identifizierung des Produkts in jeder Apotheke.
Wichtige Hinweise
Wie bei allen Medikamenten ist auch bei Ass-ratiopharm die Beachtung der Packungsbeilage wichtig. Das Produkt ist apothekenpflichtig und sollte nur nach Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal eingenommen werden. Besondere Vorsicht ist geboten bei:
- Bekannten Unverträglichkeiten gegen ASS
- Bestehenden Vorerkrankungen
- Gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente
- Schwangerschaft und Stillzeit
Bei anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheiten sollte stets ärztlicher Rat eingeholt werden. Die Ass-ratiopharm 500 Mg Tabletten sind ein bewährtes Produkt aus dem Sortiment der Schmerzmedikamente und in allen deutschen Apotheken erhältlich.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Jugendliche von 12-15 Jahren (ab 40 kg Körpergewicht) und ältere Patienten ab 65 Jahren
- 3-4-mal täglich (maximal 4 Tabletten pro Tag) für Jugendliche von 12-15 Jahren (ab 40 kg Körpergewicht) und ältere Patienten ab 65 Jahren, im Abstand von 4-8 Stunden, nach der Mahlzeit
- Für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene
- 3-mal täglich (maximal 6 Tabletten pro Tag) für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene, im Abstand von 4-8 Stunden, nach der Mahlzeit
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete von Ass-ratiopharm 500 Mg Tabletten
- - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie z.B. Kopf-, Zahn-, oder Regelschmerzen
- - Fieber
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Asthma bronchiale
- Nesselsucht
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
- Schwerer Schnupfen (Rhinitis)
- Schock
- Geschwüre im Verdauungstrakt, wie
- Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwür
- Erhöhter Blutverlust bei Blutungsneigung (Hämorrhagische Diathese)
- Nierenversagen
- Leberversagen
- Herzschwäche
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Neigung zu Gichtanfällen
- Erhöhte Blutungsneigung
- Bluthochdruck
- Herzerkrankungen, die medikamentös nicht eingestellt sind
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Neigung zu Allergien
- Magen-Darm-Beschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
- Herzrhythmusstörungen
- Angstzustände
- Bevorstehende Operation
- Blutgerinnungsstörung (Koagulopathie)
- Verminderte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
- Erbliche Blutgerinnungsstörung (Hämophilie)
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Magen-Darm-Durchbruch
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
| Acetylsalicylsäure: | 500 mg |
| Maisstärke: | |
| Cellulosepulver: |